Landschaftsfotografin - Lena Held 

2015 fing ich an, mich intensiv mit der Fotografie auseinanderzusetzen. In meiner Freizeit nutze ich fast jede Minute, um raus in die Natur zu gehen, zu fotografieren, um mich weiterzubilden und um besser zu werden. Mich fasziniert die Schönheit der Natur – so entstand meine Leidenschaft für die Landschaftsfotografie. Ich liebe es aus dem „gewöhnlichen Leben“ auszubrechen, Abenteuer zu erleben, neue Orte zu entdecken, neue Dinge auszuprobieren und die schönsten Plätze der Welt zu erkunden.

 

Beim Fotografieren vergesse ich die Zeit, spüre eine Riesenfreude und vergesse negative Gedanken. Ich fühle mich lebendig. Für meine Fotos gebe ich immer vollen Einsatz, auch wenn es mal riskant wird. Und das unabhängig von Wetter und Tageszeit: Ob ich dafür bis zur Hüfte im Wasser stehe oder nachts um drei Uhr für eine Wanderung zum Sonnenaufgang auf einen Berg wandere, spielt keine Rolle.

Mein Ziel ist es so vielen Menschen wie möglich zu zeigen, wie schön unser Planet sein kann. Ich möchte Leute inspirieren und zum Nachdenken anregen. Wir verschwenden viel zu viel Zeit mit den negativen Dingen in unserem Leben. Und ich möchte mit meinen Fotos mehr positive Energie und den Sinn für das Schöne in unserer Welt verbreiten.

Heute betreibe ich die Landschaftsfotografie als selbstständige Nebentätigkeit. Ich genieße es sehr, jede freie Minute mich meiner Leidenschaft hinzugeben.

Ausrüstung 

• Canon 5DsR

• 16-35mm f2.8 III USM 

 

• DJI Mavic Pro 2

Sind meine Bilder bearbeitet?

Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt und ich antworte darauf immer ganz klar mit: JA! 

Alle meiner Bilder werden in RAW-Format gemacht und durchlaufen eine Entwicklung in der Software Lightroom und - wenn notwendig - in Photoshop. Bilder, die aus der Kamera kommen sind immer eine Interpretation von Daten. Erst durch die Entwicklung in einem RAW-Konverter werden die Bilder so, wie ich sie gesehen habe.

 

Wie die meisten Fotografen zu analogen Zeiten ihre Negative in der Dunkelkammer bearbeitet haben, passiert das heute digital. Die Bilder können aus mehreren, zeitlich auseinander liegenden Belichtungen bestehen. Meist mach ich das um den gesamten Dynamikumfang einer Szene einzufangen. Der Aufnahmestandort ist jedoch immer derselbe.